| | Dipl. Hundepsychologin ATN Yasmine Wuffli
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Was bedeutet Tierpsychologie und Verhaltenstherapie? Verhaltensprobleme treten bei Hunden häufig
auf und fast jeder Hundebesitzer hat das Gefühl, dass sein Tier
mindestens eine Verhaltensauffälligkeit aufweist. Treten solche
Auffälligkeiten jedoch nur gelegentlich auf oder stören den Ablauf im
Täglichen leben nicht, so sind dies “normale Verhaltensauffälligkeiten" und müssen nicht zwingend behandelt werden. Doch was geschieht, wenn diese nicht mehr tragbar werden oder sind?
Wenn
das Verhalten Ihres Tieres nicht auf organische Erkrankungen
zurückzuführen ist und der Tierarzt nicht mehr weiter weiss, kann die
Tierpsychologie/Verhaltenstherapie weiter helfen.
Verhaltensprobleme
zu lösen, bedeutet, dass man Schritte unternimmt, das Verhalten des
Tieres in den Situationen zu ändern, in denen Probleme auftreten.
Vielleicht bringt man ein Verhalten nicht ganz zum Verschwinden, (da es
nicht nur psychische Gründe haben kann, sondern auch psychischer Natur)
aber meist so weit, dass es für den Besitzer tragbar ist. Zu dem ist es
nicht unsere Aufgabe, den Hund zum willenlosen Untertanen zu machen. Er soll ein Familienmitglied sein, der eine Position in unserem Rudel verdient hat.
Die Aufgabe der Tierpsychologie ist es, dem Hundehalter die Sprache des Hundes
zu vermitteln, so dass er sie besser verstehen und deuten kann. So
werden bereits erste Missverständnisse zwischen Hundehalter und Hund
beseitigt.
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Yasmine Wuffli Dipl. Hundepsychologin ATN
Aemmenmattstrasse 9a 3123 Belp
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